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"Der Mut zum Risiko, mit jungen, unbekannten Künstlern anzutreten, wird etwa am Stand der Galerie "Halskratz" sichtbar, die der 27 Jahre alte Angelo Falzone, ein hoffnungsvoller Newcomer auf der fünften "Art", vor knapp drei Jahren in Mannheim gegründet hat."

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 25. April 1993

"Gäbe es nicht die Galerie von (...) Angelo Falzone in Mannheim, könnte man das Wort "Kunstmarkt" in der Region fast aus dem Vokabular streichen."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04. März 2000

"Mittlerweile ist der junge Mann ein etablierter Galerist mit dem Ruf eines Spezialisten für zeitgenössische italienische Kunst und verfügt über eine Ausstellungsfläche, die unter den Privatgalerien zu den größten in Europa zählt."

Die Rheinpfalz, 03. August 2000

"(...) wer sich für junge deutsche und italienische Kunst begeistert, kommt nicht umhin, der Galerie Angelo Falzone einen Besuch abzustatten" "(...) Angelo Falzone zählt zwischenzeitlich zu den führenden Galeristen für zeitgenössische italienische Avantgarde in Deutschland." "(...) immer gegen den "mainstream" lautet seine Devise."

DIE WELT, 12. August 2000

"Ironisch-konzeptualistische Kunst ist ein sich immer deutlicher zeigender Trend, denn Angelo Falzone, (...), konnte Bonomi verkaufen wie die durch "Kommissar Rex" berühmten Wiener Wurstsemmeln (...)"

DIE WELT, 03.Mai 2003